Eisenmangel bezeichnet die Verarmung des Organismus an Eisen durch Verringerung des Angebots (aus der Nahrung) und/oder der Verfügbarkeit, welche sich besonders in Phasen eines erhöhten Bedarfs zeigt (Wachstum, Schwangerschaft, perimenstruell, im Krankheitsfall). Ein manifester Eisenmangel stellt sich dabei erst relativ spät ein, da im menschlichen Körper ein Eisendepot vorliegt. Der Eisenmangel kann eingeteilt werden nach Vorstufen bis hin zur klinischen Bedeutsamkeit, am gebräuchlichsten ist jedoch die Unterscheidung in absoluten und funktionellen Eisenmangel.
Diese Fortbildung bietet Aufklärung über die Feststellung eines Eisenmangels und über begründete Einsatzmöglichkeiten einer Eisensubstitution.
 

Kosten: kostenlos

CME-Punkte: 2

Termin(e):

15.02.2019 - 14.02.2020

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse D

Referent(en):

Dr. med. Alexander Voigt

Tags: Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Hämatologie