Bei Biosimilars der zweiten Generation handelt es sich um monoklonale Antikörper, die biotechnologisch hergestellt werden und hinsichtlich Qualität, biologischer Aktivität, Sicherheit und Wirksamkeit dem Referenzarzneimittel entsprechen. In Äquivalenzstudien wird das Ansprechen der Therapie zwischen Biosimilar und Referenzprodukt verglichen. Die gewählten Endpunkte und Populationen haben einen großen Einfluss auf die Aussagekraft der Studien. In dieser Fortbildung werden am Beispiel des HER2-positiven Mammakarzinoms und der rheumatoiden Arthritis zwei Studiendesigns und die Ergebnisse der Behandlung mit Biosimilars im Vergleich zur üblichen biologischen Therapie vorgestellt.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

12.04.2019 - 11.04.2020

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Dr. Xenofon Baraliakos
Priv.-Doz. Dr. med. Marc Thill

Tags: Hämatologie und Onkologie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Rheumatologie