Oft ist ein einziges bildgebendes Verfahren zum Nachweis von Knochenmetastasen nicht ausreichend für eine differenzierte Diagnose. Neben dem konventionellen Röntgen als Standardmethode stehen seit einigen Jahren moderne Verfahren wie CT, MRT, Szintigraphie und Hybridverfahren zur Verfügung. Durch die richtige Auswahl und Kombination dieser Verfahren kann der Diagnosezeitraum erheblich verkürzt werden. In dieser Fortbildung werden die verschiedenen bildgebenden Diagnoseverfahren für Knochenmetastasen vorgestellt und hingehend Ihrer Sensitivität und Spezifität untersucht. Zahlreiche Abbildungen und Animationen veranschaulichen die unterschiedlichen Verfahren.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

02.07.2019 - 01.07.2020

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. med. Martin G. Mack

Tags: Hämatologie und Onkologie