Ursache der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis (MG) sind bei bis zu 90 % der Patienten pathogene Autoantikörper gegen den nikotinischen Acetylcholin-Rezeptor (AChR), die das Komplement-System aktivieren und so die Zerstörung der motorischen Endplatte herbeiführen. Warum die MG dennoch eine sehr heterogene Erkrankung ist, erläutert Prof. Dr. med. Sebastian Jander, Klinik für Neurologie der Universität Düsseldorf.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

20.05.2020 - 19.05.2021

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. med. Sebastian Jander

Tags: Neurologie