Bei etwa einem Fünftel aller nicht-kleinzelligen Lungenkarzinome lassen sich Treibermutationen nachweisen, die inzwischen gezielt therapeutisch angegangen werden können. Etwa 5% aller Patienten weisen Mutationen des ALK-Gens auf. In dieser Fortbildung sind die wichtigsten Studiendaten zu den derzeit zugelassenen ALK-Inhibitoren beim NSCLC vorgestellt. Ergänzt wird das Trainingsmodul durch die Therapieempfehlungen beim Vorliegen von ALK-Treibermutationen und Überlegungen zur optimalen Sequenz dieser Therapien.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

30.05.2020 - 28.05.2021

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. med. M. Reck

Tags: Pneumologie,Hämatologie und Onkologie