Knochenmetastasen treten am häufigsten bei Patienten mit Mammakarzinom, Prostatakarzinom oder Multiplem Myelom auf. Das Multiple Myelom ist eine maligne Erkrankung, die durch die monoklonale Vermehrung von Plasmazellen im Knochenmark charakterisiert ist. Bereits bei Diagnose des Multiplen Myeloms weisen viele Patienten Osteolysen auf. Diese können mit Schmerzen, pathologischen Frakturen und weiteren Knochenkomplikationen einhergehen. Im Rahmen dieser Fortbildung werden die verschiedenen Therapieoptionen bei Knochenmetastasen insbesondere bei Patienten mit Multiplem Myelom besprochen. Dabei werden die aktuellen ESMO (European Society of Medical Oncology) Empfehlungen 2020 vorgestellt sowie auf die Therapieoptionen bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung eingegangen.

Kosten: kostenfrei

CME-Punkte: 2

Termin(e):

13.10.2020 - 11.10.2021

Fachgebiete:

Module: 1, Klasse I

Referent(en):

Prof. Dr. Dr. Hartmut Link
Prof. Dr. med. Monika Engelhardt

Tags: Innere Medizin,Hämatologie und Onkologie